| Die
nächsten Termine*)
im
Main-Spessart |
So. 4. Juli - 19 Uhr
Lohr - Gasthaus
"Frankenhof"

Infostand in Marktheidenfeld -
Samstag 10.Juli
Millionen und Milliarden
Wer soll das bezahlen?
Bankenrettung und Prestigeprojekte
Für Bankenrettung, Rüstung und
Krieg werden
unvorstellbar große Summen aufgewendet. In Marktheidenfeld
wurden
Millionen in einen unnögigen Rathausneubau gesteckt.
Jetzt muss Geld her und es werden "Sparpakte
geschnürt".
Infostand der Linken in Marktheidenfeld
Samstag 10.Juli, ab 11 Uhr
Marktplatz (Höhe Hofstraße)
Marktheidenfeld
Rathausneubau statt Schwimmbad für
Alle
In Marktheidenfeld wurden für einen sehr umstrittenen
und
unnötigen Rathausneubau Millionen ausgegeben. Für
Sanierung
und Betrieb des Schwimmbads sei allerdings kein Geld da - es soll
geschlossen werden.
Das Konzept des Luxusbades ist eine Seifenblase. In Zeiten immer
geringeren
finanziellen Spielraums der Bürger trägt dieses
Konzept
nicht. Hohe Eintrittspreise schließen viele Menschen
aus.
Auch Marktheidenfeld braucht ein Schwimmbad für Alle.
Deutschland
Sparen für Spekulationsverluste und den Krieg
Mit Milliarden wurden Banken gerettet - auch die so
genannte Griechenlandhilfe war eine verdeckte Bankenrettung.
Es
ist sehr zweifelhaft ob das bereits das Ende war - weiterer
Milliardenbedarf zeichnet sich bereits ab (Spanien, Portugal). In
Vollkasko-Mentalität wird munter weiter gegen
Volkswirtschaften und Währungen gewettet und gezockt
und neue Krisen produziert.
Wirksame
Gegenmaßnahmen wurden immer noch keine getroffen. Ackermann
und Co sagen weiter wo es lang geht.
Die Rüstungs- und Militärausgaben Deutschlands
(Afghanistankrieg und zahlreiche Einsätze der Bundeswehr in
der ganzen Welt) stehen ebenfalls nicht auf dem Prüfstand.
Wer zahlt? Zahlen sollen die Kosten die kleinen Leute, denn die haben
keine Lobby.
Höhere Beiträge zur Krankenkasse und die
Erhöhung des Kopfpauschalenanteils sind schon konkret.
Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zeichnet sich schon ab. Mit
massiven Kürzungen im Sozialbereich müssen wir
rechnen.
Immer mehr Menschen sind gezwungen zu
Niedrigstlöhnen zu
arbeiten. Dazu kommt, dass immer mehr reguläre
Arbeitsplätze
in Gefahr sind, da Arbeitslose kostenlos als "Praktikanten"
oder als 1¤ Jobber arbeiten. Arbeit, die unbezahlt
geleistet wird, führt zum Abbau echter
Arbeitsplätze.
Die drastische Ausweitung dieses 3.Arbeitsmarktes ist ernsthaft in der
Diskussion um Menschen "in Arbeit zu bringen".
Sonntag, 28. Februar, 19
Uhr:
DIE
LINKE lädt ein zur Diskussion:
B26n -
Pro & Contra
DIE LINKE lädt alle ein zur
Diskussion: Befürworter und Gegner der B26n, sowie
Interessierte und Neugierige.
Thomas Endres und
Helmut Ossadnik führen zunächst in das Thema B26n
ein. Im Anschluss wollen wir in einer offenen Diskussion die Argumente
austauschen und möglichst alle Aspekte beleuchten. Wir freuen
uns auf eine
intensive und hoffentlich fruchtbare Diskussion.
Sonntag,
28.2.2009 - 19 Uhr
Lohr
-
Gasthaus "Frankenhof", Sendelbacher Str.38
Februar
2010
DIE LINKE zur B26n
Kreisverband DIE
LINKE
unterstützt die BI gegen die Westumgehung
Einstimmig
beschloss der Kreisvorstand, dass der Kreisverband (KT, MSP
und WÜ) dem
Bündnis Bürger
und Kommunen gegen die Westumgehung (B26n)
beitritt.
Als
Direktkandidat der LINKEN für Main-Spessart hatte Thomas
Endres im Bundeswahlkampf linke Positionen zur B26n dargelegt
(siehe Wahlprüfsteine ).
Am 28.2. um 19 Uhr wird DIE LINKE im
Main-Spessart hierzu eine
Diskussionsveranstaltung in Lohr durchführen.
Mehr
dazu in Kürze hier und bei Termine.
zum
Archiv
 |
Sie wollen sich informieren und
engagieren? Bleiben Sie auf dem Laufenden. Themen-Newsletter
finden sie hier.
Den regionalen
Newsletter zu lokalen Themen und Veranstaltungen
können Sie hier abonnieren |
 |
Ich
möchte aktiv
werden.
Eine andere Politik ist möglich! Aber von allein wird sich
nichts ändern. Bring Deine Ideen und Dein Können mit
ein... Wann wir uns treffen, aber auch interessante Termine anderer,
findest du bei den Terminen |
 |
Treten
Sie ein in DIE LINKE. Bringen Sie Ihre Ideen und
Ihre Energie für eine menschliche Politk ein.
|
Kreisverband
Würzburg - Kitzingen | Main-Spessart |
Würzburg |
Impressum |